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Vibrationsplatte: Neue Therapie gegen Osteoporose
Hilfe gegen krankhaften Knochenabbau ohne Medikamente: Aktuelle Studien belegen, dass regelmäßiges Training auf einer Ganzkörper-Vibrationsplatte eine Osteoporose stoppen bzw. die Stärke der Knochen wieder erhöhen kann.
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Vibrationstraining beeinflusst Muskeln und Knochen
Geeigneten Übungen auf einem Vibrationstrainingsgerät (z. B. Übungen auf dem Vorderfuß) führen zu kurzzeitigen Maximalkräften die wiederum zu einer leichten elastischen Verformung des Knochens führen.
Wenn diese Verformung über einen gewissen Schwelle liegt wird der Knochen zu einem leichten Wachstum (auf der Außenseite, im Wesentlichen also in die Breite) stimuliert was zu einer Erhöhung der Knochenfestigkeit führt.
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Knochenstabilität durch Vibrationstraining bewahren – mit gezielten Übungen und regelmäßigem Training die Knochen fit halten
Unsere Knochen leben und altern. Ihr Gewebe wird zeitlebens erneuert. Spezielle Zellen sorgen für einen permanenten Knochenauf- und -abbau und dafür, dass kleine Defekte rasch behoben werden. Die Knochenmasse steigt bis zum jungen Erwachsenenalter, bleibt bis zu den Wechseljahren konstant und nimmt danach langsam ab. Vieles kann man in jedem Alter tun, um kräftige und gesunde Knochen zu behalten und dauerhaft ein aktives Leben zu führen.
Hormone beeinflussen den Knochenstoffwechsel
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Vibrationstraining unterstützt den Knochenaufbau
Knochenentkalkung (Osteoporose) ist bei Überalterung (Vergreisung) der Gesellschaft ein großes Problem. Sie entsteht unter anderem Bewegungsmangel, wodurch Muskeln erschlaffen, die Durchblutung abnimmt und die Knochen zu wenig belastet werden. Daneben werden weniger Hormone produziert. Diese Hormone, wie zum Beispiel Testosteron, Östrogen und Wachstumshormon, spielen eine wichtige Rolle beim Knochenaufbau. Auf jeden Fall für Menschen, die sich selbst nicht mehr aktiv bewegen können (zum Beispiel durch geschwächte Muskeln und/oder schlechten Blutkreislauf kann WBV (Training auf einer Vibrationsplatte) eine gute Therapie sein. Der Muskeltonus kommt zurück, der Blutkreislauf wird wieder in Gang gebracht und die Vibrationen geben dem Knochengewebe einen direkten Stimulus, wodurch die Produktion von neuem Knochengewebe stimuliert wird. Es werden mit WBV auch gute Ergebnisse bei der Heilung älterer Brüche (Frakturen) beobachtet.
Studien (Bosco) belegen, dass die für den Aufbau wichtigen Hormone Testosteron und Wachstumshormon schon nach einer einzigen Vibrationsbehandlung zunehmen.
Knochenstabilität durch Vibrationstraining bewahren – mit gezielten Übungen und regelmäßigem Training die Knochen fit halten
Unsere Knochen leben und altern. Ihr Gewebe wird zeitlebens erneuert. Spezielle Zellen sorgen für einen permanenten Knochenauf- und -abbau und dafür, dass kleine Defekte rasch behoben werden. Die Knochenmasse steigt bis zum jungen Erwachsenenalter, bleibt bis zu den Wechseljahren konstant und nimmt danach langsam ab. Vieles kann man in jedem Alter tun, um kräftige und gesunde Knochen zu behalten und dauerhaft ein aktives Leben zu führen.
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Ein positiver Effekt des Vibrationstrainings oder BMS ist die remineralisierung der Knochen. Durch die Erschütterungen wird eine Kompression und Stärkung des Knochengewebes erzeugt. Die Knochengebäudezellen werden aktiviert.
Die wiederholte Anregung dieses Systems, kombiniert mit dem erhöhten Zug auf den Knochen durch die Muskeln, führt im Laufe der Zeit zu einer erhöhten Knochenmineraldichte. Es ist auch wahrscheinlich, dass die verbesserte Blutzirkulation und die damit in Verbindung stehende optimierte Nährstoffaufnahme, zu diesen Verbesserungen beiträgt. Weiterlesen…
Wer auch im Alter starke Knochen haben will, sollte sein Skelett mit Sport fit halten
Werden Muskelübungen auf einer Vibrationsplatte Platte absolviert, steigert dies den Krafteffekt.
Maximalkraft und Knochendichte zu erhöhen lauten die wichtigsten Trainingsziele von Osteo-Sportprogrammen. Ob diese Ziele sich besser erreichen lassen, indem man den Knochenstoffwechsel mittels Vibration anheizt, prüften Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg in der ELVIS*-Studie an 151 Frauen über 65 Jahren.
Man teilte das Kollektiv in drei Gruppen. 50 Probandinnen vollführten zweimal pro Woche eine Stunde Training mit Aerobic, Rumpfkräftigung und Beinmuskelübungen. Weitere 50 Frauen absolvierten dasselbe Programm, nur dass die Beinübungen auf einer oszillierenden Platte erfolgten.
Die übrigen Teilnehmerinnen bildeten die Wellnessgruppe, die lediglich ein sanftes Gymnastikprogramm plus Entspannungsübungen durchführten. Zudem achteten die Kollegen auf optimale Substitution von Kalzium und Vitamin D.
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