In der medizinischen Welt werden die biomechanischen Aspekte des Vibrationstrainings und der Vibrationstherapie zur Behandlung und Prophylaxe bei verschiedenen Krankheitsbildern und Verletzungen eingesetzt.
Vor allem bei der Rehabilitation nach Unfällen oder schweren Verletzungen und bei der Revitalisierung von Senioren spielt die Vibrationstherapie eine wichtige Rolle.
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Vibrationstraining begünstigt die Bildung von Hormonen

Durch die Vibrationstherapie werden vermehrt Testosteron und Wachstumshormone (HGH) gebildet. Diese Hormone regen die Proteinsynthese an und helfen Muskelgewebe aufzubauen. Sie spielen auch eine Rolle beim Sauerstofftransport über das Blut.
Wachstumshormone haben einen positiven Effekt auf praktisch alle Zellen im Menschlichen Körper. Weiterlesen…
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Vibrationsplatte: Neue Therapie gegen Osteoporose
Hilfe gegen krankhaften Knochenabbau ohne Medikamente: Aktuelle Studien belegen, dass regelmäßiges Training auf einer Ganzkörper-Vibrationsplatte eine Osteoporose stoppen bzw. die Stärke der Knochen wieder erhöhen kann.
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Vibrationstraining hilft gegen Inkontinenz
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Eine Harninkontinenz kann z. B. durch eine Schwäche des Schließmuskels und bei Frauen durch eine Gebärmuttersenkung bedingt sein. Mediziner sprechen dann von einer „Stress- oder Belastungsinkontinenz“. Dagegen liegt einer „Dranginkontinenz“ eine überaktive Blasenmuskulatur zugrunde (Reizblase).
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Worauf wirkt Vibrationstraining?
WBV wirkt – wie es das Wort schon sagt – auf den gesamten Körper, daher werden die Auswirkungen in verschiedenen Körpergeweben beobachtet. Weiterlesen…
Vibrationstraining hat Einfluss auf Hormone
1. Testosteron und Wachstumshormon
Testosteron sorgt besonders für den Aufbau des Muskelgewebes. Das Wachstumshormon HGH (HGH, human growth hormone) wird in erhöhtem Maße ausgeschieden. Beide Hormone sind für den Trainingseffekt günstig, und zwar auf Grund der positiven Wirkung auf die Synthese von Muskelproteinen und Enzymen. Die erhöhte Abgabe von HGH sorgt für eine schnellere Regeneration der roten Muskelfasern. Daneben sind Testosteron und Wachstumshormon für die körperliche und geistige Funktion wichtig, für die Vitalität. Zusammen mit Östrogen bekämpfen sie Altersbeschwerden dadurch, dass sie eine höhere Kalkaufnahme in den Knochen stimulieren.
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Vibrationstraining beeinflusst Muskeln und Knochen
Geeigneten Übungen auf einem Vibrationstrainingsgerät (z. B. Übungen auf dem Vorderfuß) führen zu kurzzeitigen Maximalkräften die wiederum zu einer leichten elastischen Verformung des Knochens führen.
Wenn diese Verformung über einen gewissen Schwelle liegt wird der Knochen zu einem leichten Wachstum (auf der Außenseite, im Wesentlichen also in die Breite) stimuliert was zu einer Erhöhung der Knochenfestigkeit führt.
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Sicherer fühlen: Beckenbodentraining!
- Stärkung der Beckenbodenmuskulatur
- Verbesserung der willentlichen Kontrolle bei Stress-Harninkontinenz
- Unterstützung der Rückbildung nach einer Entbindung
Konventionelle Trainingsmethoden sind sehr zeitaufwändig. Eine schnelle und einfache Therapieform bietet das Vibrationstraining. Durch die patentierten Seiten-alternierenden Bewegungen und Trainingsabläufe wird die Muskulatur zielgenau und reflektorisch wieder aufgebaut.
Nach einer Schwangerschaft sollte zunächst eine Pausenzeit von 6-8 Wochen eingehalten werden, danach kann mit dem Muskelaufbau langsam wieder begonnen werden.
Besonders die Beckenboden stabilisierende Muskulatur sollte gezielt trainiert werden. Neben kleinen Übungen im Alltag ist das Vibrationstraining eine sehr effiziente und wirkungsvolle Unterstützung zur Rückbildung.
Übungsbeispiele:
• Kniebeuge statisch / dynamisch mit Beckenkippung – aufrichtung
• Kniepresse Rückenlage, Beine auf der Platte, Crunch halten
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